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Große Spende für die Opferhilfeorganisation Weisser Ring

Ausgestellt am 20. August 2017,

Bei äußerst heißem Wetter trafen sich Kampf- und Selbstverteidigungssportler aus ganz Bayern in Herzogenaurach um miteinander zu trainieren. „Out in Herzi“ ermöglicht es den Teilnehmern einen Blick über den Tellerrand zu werfen und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen. Toptrainer aus unterschiedlichen Kampfsport und Selbstverteidigungssportarten trugen zu einem Gelingen und Erfolg der Veranstaltung bei. Mit dabei waren von der Further Ju-Jutsu-Abteilung Johanna Brücker, Silke Schweibold-Thoma und Fritz Schweibold, Referent für Gewaltprävention beim Deutschen und Bayerischen Ju-Jutsu-Verband. Unterstützt wurden sie dabei vom Sportkameraden Yannick Waitz aus Neufahrn/Niederbayern, der bei tropischen Temperaturen in das Ju-Ju-Kostüm, das Maskottchen des DJJV, stieg. Das Further Team stellte das Projekt „Nicht mit mir!“ – Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung des DJJV vor und die anwesenden Kinder und Jugendlichen konnten aktiv mitmachen, was ihnen viel Spaß machte und für kurzweilige Unterhaltung sorgte. Da alle Referenten auf ihr Honorar verzichteten, die Teilnehmergebühren gespendet wurden und der Verein den Betrag noch entsprechend aufstockte konnte Holger Heubeck, Vorstand des Ju-Jutsu-Vereins Herzogenaurach, die stolze Summe von 5000 Euro der Opferhilfeorganisation „Weißer Ring“ übergeben. Da ja das Ju-Jutsu-Maskottchen extra angereist war, ließ es sich der Ehrengast und Bürgermeister von Herzogenaurach, Herr Dr. German Hacker, nicht nehmen, eine kleine Technik mit Ju-Ju auszuprobieren. Ju-Ju seinerseits zeigte einen gelungenen Hüftwurf, den er noch einmal wiederholen musste, da der Fotograf von der “falschen Seite“ aufgenommen hatte. Wir hoffen der Bürgermeister hat sich dabei nicht verletzt, denn dem Arzt zu erklären man sei von einem „Drachen“ geworfen worden erscheint doch zunächst einmal dubios. Die Verantwortlichen der Opferhilfeorganisation bedankten sich für das Engagement der Referenten sowie deren Bereitschaft auf ihr Honorar zu verzichten und versprachen die Spende sachgerecht und verantwortungsbewusst zu verwenden.

Die Further Ju-Jutsuka sind zwischenzeitlich eine feste Größe bei der Veranstaltung und stellen zusammen mit den Neufahrner Sportkameraden  ihre Aufwandsentschädigung als Spende zur Verfügung.