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Neuer Vorstand

Ausgestellt am 12. März 2020,

Am 07. März 2020 wurde bei der Jahreshauptversammlung ein neuer Vorstand gewählt.

Wir beglückwünschen zur Wahl:

Josef Noderer – 1. Vorstand

Peter Zehetmeier – 2. Vorstand

Helga Schiemann – Buchhaltung / Kassier

Irmela Horsche – Schriftführer

“Neugierig auf Tennis machen – Aufgabe erledigt!”

Ausgestellt am 14. August 2018,

Am letzten Freitag in den Schulferien durften noch einige Kinder die Entdeckungsreise ins Tennisland Furth antreten.
8 Kinder nutzen ein regenfreies Fenster am Freitag Vormittag um die ersten Tennistechniken zu erlernen.
“Unsere Aufgabe ist es, unsere Freude am Tennis weiter zu vermitteln.” ,erkärte Elisabeth Eschlberger, welche schon seit Jahren gerne die ersten Neuanfänger im Training betreut.

Spiele mit Schlägern und Bällen war sehr beliebt – der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Ausserdem entdeckten die Kinder das man diesen Sport alleine, mit einem Partner oder in einer kleinen Gruppe ausführen kann. Die Kinder zeigten großes Interesse und waren fast nicht von den Plätzen zu bekommen, nur die Würstchen konnte die Kinder in das Vereinsheim locken.

Elisabeth Eschlberger, Judith Steffel und Anja Spies organisierten den kurzweiligen Vormittag mit abschließendem gemeinsamen Mittagessen und schickten die ausgepowerten Kinder in das letzte Ferienwochenende. Über ein Wiedersehen würde sich die wachsende Tennisabteilung des DJK Furth SV sehr freuen.

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Die Further Minimeister spielten auch im Kreis und Bezirk ganz vorne mit

Ausgestellt am 15. Juni 2018,

Die jährlich stattfindende Serie der Tischtennis-Anfängerturniere kann sich aus Further Sicht auch dieses Jahr wieder sehen lassen. Nach dem Ortsentscheid in Furth (siehe Bericht im September 2017) stand im Februar das Kreisturnier in Essenbach an. Insgesamt neun unserer Anfänger traten dort in drei Altersgruppen an. Jeweils die besten vier Spieler jeder Gruppe können sich für den Bezirksentscheid qualifizieren.

Bei den Jüngsten machten Lorenz Rettenberger und Simon und Philipp Krebs in einer 7er-Gruppe mit. Lorenz wurde souverän Erster, Philipp Vierter und Simon Sechster.

In der mittleren Gruppe starteten Moritz Sossau, Florian Wenleder und Julian Burkert. Julian war stark, konnte alle Gegner besiegen und wurde Erster, Florian konnte sich mit dem dritten Platz ebenso für das Bezirksturnier qualifizieren wie Moritz, der krankheitsbedingt Vierter wurde.

Die älteste Altersklasse war diesmal mit Abstand die stärkste und zahlreichste Gruppe. Für Furth traten hier Anton Haimerl, Josef Reischl und Benedikt Eibl an. Benedikt war an diesem Tag krank, wollte es sich aber nicht nehmen lassen, trotzdem mitzumachen. Den Umständen entsprechend spielte er ganz gut, konnte aber an seine normale Spielstärke nicht rankommen. Das erklärt auch, warum er sich am Ende nicht für den Bezirk qualifizieren konnte. Josef und Anton spielten gewohnt stark auf und konnten sich den Einzug ins Halbfinale erkämpfen. Dort verloren beide knapp ihre Spiele, hatten aber trotzdem das Ticket für den Bezirksentscheid in der Tasche.

Von links nach rechts: Julian Burkert, Josef Reischl, Lorenz Rettenberger, Florian Wenleder, Benedikt Eibl, Anton Haimerl, Phillip und Simon Krebs

 

 

Letzte Woche war es dann so weit und die niederbayerische Minimeisterschaft wurde in Bonbruck durchgeführt. Insgesamt hatten es ja sieben unserer Spieler bis hierher geschafft. Gegen die besten Spieler des ganzen Bezirkes zu spielen war natürlich sehr viel schwieriger als es auf den beiden vorangegangenen Turnieren der Fall war. Trotzdem waren auch an diesem Tag fast alle Furtherer vorne mit dabei.

Bei den Jüngsten schaffte es Lorenz erneut, den ersten Platz zu bekommen; er verlor insgesamt nur einen einzigen Satz! Philipp hatte es sehr schwer, doch konnte er am Ende durch einen Sieg einen hervorragenden fünften Platz erkämpfen.

In der mittleren Gruppe waren mit Moritz, Florian und Julian drei Spieler am Start. Florian hatte als Einziger von ihnen noch keine Ligaerfahrung gesammelt und konnte sich deshalb in der Gruppenphase nicht durchsetzen. Trotz schwerer Gegner kamen Moritz und Julian mit sehr gutem Spiel ins Halbfinale. Julian verlor dort, konnte aber das Spiel um den dritten Platz in einem beachtenswerten Match für sich entscheiden. Moritz konnte sich den Einzug ins Finale erkämpfen und musste sich erst dort einem extrem starken Gegner äußerst knapp in der Verlängerung des fünften Satzes geschlagen geben.

Anton und Josef hatten das Pech, dass sich in ihrer Gruppe eine ganze Reihe von ungewöhnlich guten Gegnern tummelten. Mit starkem Spiel konnten sich beide in der Vorrunde für die anschließende Endrunde qualifizieren. Anton hatte im Viertelfinale ausgerechnet einen der Favoriten als Gegner, verlor sein Spiel knapp und wurde am Ende Fünfter. Josef erspielte sich den Einzug ins Halbfinale, das er knapp verlor und schließlich Vierter wurde.

Damit schafften es mit Moritz und Lorenz zwei unserer Spieler, bei der bayerischen Minimeisterschaft spielen zu dürfen. Es fehlte nicht viel und es wären sogar zusammen mit Josef, Anton und Julian fünf geworden. Gratulation an alle Starter: Ihr habt insgesamt mehr erreicht als man erwarten konnte!

 

Von links nach rechts: Betreuer Michael Dörner, Anton Haimerl, Josef Reischl, Lorenz Rettenberger, Moritz Sossau, Julian Burkert, Philipp Krebs und Florian Wenleder.

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Erneut Spitzenplätze bei Bezirksturnier

Ausgestellt am 30. Juni 2017,

Am 15. Januar begann die diesjährige Turnierserie der Tischtennis-Jugend mit dem ersten Kreisranglistenturnier in Kronwinkl. Drei Further Spieler stellten sich in der jüngsten Altersklasse der Konkurrenz. Fabian Frankl wurde am Ende Erster, Michael Rettenberger Zweiter und Julian Pable verpasste nach mehreren unglücklichen Niederlagen den vierten Platz nur knapp.

Johannes Amann brauchte bei diesem Kreisturnier nicht anzutreten, da er bereits für das nächsthöhere Turnier im Bezirksbereich qualifiziert war. Dieses Ranglistenturnier fand am gestrigen Tag in Train statt. Johannes ging nach einer abklingenden schweren Erkältung noch leicht angeschlagen an den Start. Die meisten Gegner bereiteten ihm keine großen Schwierigkeiten – abgesehen von einem Straubinger Bezirksliga-Spieler, gegen den er in der Hinrunde der Liga leider verloren hatte. Diesmal konnte er jedoch seinen Gegner in einem relativ schnellen und meist hochklassigen Spiel äußerst knapp im fünften Satz bezwingen. Damit sicherte er sich den ersten Platz in seiner Altersklasse (13/14 Jahre).

Fabian und Michael hatten es mit unterschiedlich schweren Gegner in ihrer Gruppe zu tun. Unter anderem startete dort ein Landshuter Spieler, den beide bisher nicht besiegen konnten. Michael konnte sich gegen vier Konkurrenten souverän ohne Satzverlust durchsetzen, seine erste Niederlage musste er gegen Fabian hinnehmen, dem er trotz guter Leistung und sehenswerter Ballwechsel nicht mehr als einen Satz abnehmen konnte. Auch gegen den Landshuter konnte er leider nicht punkten. Am Ende wurden seine Ergebnisse mit einem hervorragenden dritten Platz belohnt.

Fabian hatte mit dem Großteil seiner Gruppe ebenfalls keine großen Schwierigkeiten und konnte ja seinen Vereinskameraden Michael in einem hochwertigen Spiel besiegen. Das entscheidende Spiel um den ersten Platz fand schließlich gegen den Landshuter “Angstgegner” statt. Den ersten Satz verlor er leider gegen seinen stark aufspielenden Gegner mit 8:11 Punkten. Im zweiten Satz kämpfte dann Fabian um jeden Punkt und gewann ihn am Ende mit 12:10 in der Verlängerung. Er stellte mehr und mehr sein Spiel um und verhinderte damit, dass sein Konkurrent sein Spiel auf die gewohnte Weise spielen konnte. Die beiden folgenden Sätze konnte er sich in vielen langen Duellen ebenso erkämpfen und damit den ersten Platz!

Gratulation, alle drei Further Spieler dürfen im März beim nächsthöheren Turnier mitmachen!

von links nach rechts: Michael Rettenberger, Johannes Amann, Fabian Frankl

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Tischtennis-Minimeisterschaft in Furth

Ausgestellt am 23. Juni 2017,

Traditionell hat sich die Tischtennisabteilung des DJK-SV Furth auch in diesem Jahr an der größten Breitensportaktion des DTTB, der Minimeisterschaft, beteiligt. Hierbei spielen Anfänger bis 12 Jahre, die bisher noch nicht an offiziellen Turnieren und Meisterschaften teilgenommen haben, den Titel unter sich aus. Nach den einführenden Worten von TT-Jugendleiter und Trainer Franz Hohenschläger legten die Kids mit großem Eifer los. In verschiedenen Altersklassen, getrennt nach Mädchen und Jungen, zeigten die 15 angetretenen Minis unter den Augen einiger Eltern manch sehenswerten Ballwechsel und spannende Spiele. Für einen fairen Ausgang der Spiele sorgten einige Nachwuchsspieler der Abteilung, die sich dankenswerterweise als Schiedsrichter – für die nicht immer leichte Aufgabe – zur Verfügung stellten. Die Kinder hatten, wie gewollt, vor allem Spaß an der schnellsten Ballsportart, und einige haben deutlich ihr Talent bewiesen. Die bewährte Turnierleitung mit den Trainern Michael Dörner und Thomas Breit konnte wieder einen reibungslosen Ablauf ohne großen Leerlauf gewährleisten und folgende Ergebnisse ermitteln:

Leider hat sich nur ein Mädchen für das Turnier gemeldet. Amelie Schwanner war somit automatisch für den Kreisentscheid qualifiziert. Sie hat es sich auch redlich verdient, weil sie sich achtbar mit den Jungs gemessen hat.

Jungen Jahrgang 2005 – 2006: 1. Anton Haimerl, 2. Josef Reischl, 3. Benedikt Eibl, 4.Lukas Franz

Jungen Jahrgang 2007 – 2008: 1. Moritz Sossau, 2. Julian Burkart, 3. Valentin Ausmann, 4.Florian Wenleder, 5. Thomas Wenleder

Jungen bis Jahrgang 2009:  1. Lorenz Rettenberger, 2. Philipp Krebs, 3. Michael Kindsmiller, 4. Simon Krebs, 5. Tom Hohenschläger

Bei der Siegerehrung erhielten alle Kinder für ihre Mühen Urkunden der Minimeisterschaft. Außerdem konnten sie sich Sachpreise auswählen, welche die örtlichen Banken, Edeka Tesler und die Engel-Apotheke zur Verfügung gestellt haben.

Bis Mitte Februar 2018 haben die qualifizierten Talente nun Zeit, sich beim Kindertraining des DJK-SV für den Kreisentscheid vorzubereiten. Die Besten können  sich dann über den Bezirksentscheid bis hin zur Endrunde des Landesverbands Bayern spielen. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar die Teilnahme im nächsten Jahr am Bundesfinale.

Für alle die Lust bekommen haben, den Schläger regelmäßig am Tischtennistisch zu schwingen, findet jeden Samstagvormittag um 11 Uhr sowie dienstags um 18 Uhr in der VS-Turnhalle ein Training statt. Unter fachlicher Anleitung von Trainern werden die Kinder in die Künste des Tischtennissports eingewiesen.

 

 

Die glücklichen Gewinner der Further Minimeisterschaft mit der Turnierleitung und den jugendlichen Helfern

 

 

 

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Ein erfolgreicher Tischtennis-Senior vom DJK SV Furth : Ludwig Portner

Ausgestellt am 20. Juni 2016,

Kürzlich fanden in Straubing die niederbayerischen Seniorenmeisterschaften im Tischtennis statt. Mit dabei in der Klasse Ü65 war Ludwig Portner vom DJK SV Furth. Im Doppel trat er mit Max Spanner gegen die Konkurrenz an. Mit ihm schaffte er den Einzug ins Finale. Gegen Vornehm und Haslbeck mussten sich das Duo allerdings mit 1:3 geschlagen geben, und erreichten somit den 2. Platz.

In gewohnt ruhiger Art, und seinem aggressiven Block, ging Portner, alias „Lupo“, anschließend im Einzel in seine Spiele. So behielt er bei den Begegnungen gegen die Finalgegner im Doppel, Vornehm vom SV Neuhausen und Haselbeck vom DJK Leiblfing, jeweils mit 3:2 die Oberhand. Gegen Altschäffel / Passau hatte er weniger Mühe, und konnte das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden. Im Finale musste Portner allerdings die Klasse von Max Spanner vom FC Teugn anerkennen, und sich mit 3:0 geschlagen geben. So erreichte er auch im Einzel den hervorragenden 2. Platz, durch den er sich für die Bayerische Seniorenmeisterschaft in Ochsenfurt, Ende Februar qualifiziert hat.Portner

Foto: Ludwig Portner (rechts) bei der Preisverleihung mit dem Bezirksfachwart Seniorensport Herbert Schuller

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Bericht von der niederbayerischen Tischtennis-Bezirksmeisterschaft

Ausgestellt am 16. Juni 2016,

Die diesjährige Bezirksmeisterschaft im Tischtennis war gekennzeichnet durch die Teilnahme ungewöhnlich vieler starker Spieler in allen Altersklassen, da selbst die stärksten in ihrer eigenen Altersklasse starten mussten, statt – wie üblich – in der nächsthöheren. Demzufolge war es für die vier Further Spieler, die daran teilnahmen, auch sehr schwer sich gegen ihre Mitkonkurrenten durchzusetzen.

In der Altersklasse der 13-14 jährigen Spieler trat Johannes Amann an. In einer 3er-Gruppe konnte er einen Spieler aus Hauzenberg besiegen, musste sich aber dem späteren Turniersieger aus Oberalteich geschlagen geben.  Zwei der drei Sätze verlor er dabei aber nur knapp mit 9:11 Punkten. Mit diesem Ergebnis konnte er sich für die Finalrunde qualifizieren. Dort traf er unglücklicherweise auf einen Passauer Spieler, der in dieser Saison noch kein einziges Spiel in der Bezirksliga verloren hatte. In einem spannenden Match, in dem Johannes leider mehrere Satzbälle nicht verwandeln konnte, musste er am Ende eine weitere Niederlage hinnehmen. Trotz guter Leistungen reichte es diesmal bedauerlicherweise nicht für einen Platz auf dem Treppchen.

In der Gruppe der Jüngsten (bis 12 Jahre) traten mit Christopher Witthöft, Fabian Frankl und Michael Rettenberger gleich drei Spieler des DJK SV Furth an. Christopher hatte in der Gruppenphase 3 Spiele zu absolvieren. Den Ersten konnte er mühelos mit 3:0 besiegen, sein Gegner aus Passau lag ihm allerdings gar nicht, weshalb er sein Spiel mit 1:3 verlor. Gegen den mit Abstand Stärksten seiner Gruppe, der am Ende auch Dritter dieses Turniers wurde, wuchs er aber über sich hinaus und lieferte dem Landshuter ein gleichwertiges Spiel. In allen drei Sätze musste sein Gegner all sein Können aufbieten, um Christopher drei Mal in der Satzverlängerung schlagen zu können. Damit verpasste der Further Spieler zwar knapp die Finalrunde, es hätte aber auch ganz anders laufen können – es fehlte nicht viel dafür.

Auch Fabian musste am Anfang in einer 4er-Gruppe spielen. Sein Roßbacher Gegner hatte nicht den Hauch einer Chance gegen ihn und verlor sehr hoch in drei Sätzen. Die beiden anderen Spieler gehörten leider zu den Mitfavoriten in diesem Turnier. Dem Passauer Konkurrenten, der später Dritter wurde, konnte er zwar einen Satz abnehmen, doch am Ende hatte er keine Chance zu gewinnen. Gegen den Kehlheimer Spieler zeigte er allerdings, dass er auch gegen bessere Spieler nicht so einfach aufgeben wollte. Er bescherte ihm mit viel Können und Kampfeswille ein hochklassiges Spiel. Trotz eines 0:2 Rückstandes drehte er das Spiel noch einmal und gewann die nächsten beiden Durchgänge. Am Ende fehlten ihm im entscheidenden fünften Satz nur wenige Punkte für den Sieg.

Michael hatte ebenso eine schwere Gruppe erwischt. Nicht nur der spätere Turnierzweite aus Grafenau, auch ein sehr starker Oberalteicher Spieler warteten auf ihn. Gegen Letzteren konnte er sich dank seines hervorragenden Spiels eindrucksvoll durchsetzen. In der zweiten Begegnung konnte er den Grafenauer Spieler immer wieder in Verlegenheit bringen und verlor zwei der drei Sätze unglücklicherweise nur knapp. Trotzdem reichte es für die Teilnahme an der K.O.-Runde. Dort musste er gegen den späteren Turnierzweiten antreten, dem er Einiges abverlangte und ihm sogar fast einen Satz abnehmen konnte.

Einen vorderen Platz konnte dann allerdings doch noch für umsere Jungs verbucht werden: In der Doppelkonkurrenz konnte Christopher zusammen mit seinem Mitspieler aus Altdorf über die gesamte Konkurrenz triumphieren und die Goldmedaille gewinnen. Johannes kam zusammen mit einem Oberalteicher Spieler bis zum Halbfinale.

 

Am Ende kann ich nur betonen, dass es enorm Spass machte, allen vier Spielern auf diesem Turnier zuzuschauen. Ich freue mich schon auf die packenden Spiele im nächsten Jahr, wenn sie dann mit etwas Glück und viel Können die anderen Spieler das Fürchten lehren.

 

Auf dem Foto rechts Christopher Witthöft, links sein Doppelpartner Maximilian Frei vom DJK Altdorf

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Was tun gegen Gewalt – Strategien der Zivilgesellschaft

Ausgestellt am 1. Oktober 2013,

ODie vier Trainer Christine Paintner, Peter Zehetmaier, Sabine und Fritz Schweibold der DJK-SV-Furth setzten sich an zwei Tagen in den Ferien mit diesem Thema auseinander.

Die vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt“ veranstaltete Tagung weckte ihr Interesse und so meldeten sie sich an. Freitag Früh machten sich die vier Teilnehmer auf den Weg nach Göttingen. Hier konnten sie am Nachmittag die verschiedensten Projekte, Konzepte und Methoden kennenlernen.

Auftakt der Veranstaltung war die Diskussionsrunde mit Tina K., deren Bruder Opfer von Gewalt 2012 in Berlin wurde, gleichzeitig  ist sie die Gründerin des daraus resultierenden Vereins „I am Jonny, e.V.“  und des Wissenschaftlers Denis van de Wetering vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

Weiter ging es dann mit der Vorstellung der verschiedensten Projekt und Konzepte . Hier wurden Zivilcourage Projekte „Gewalt in der Öffentlichkeit Helfen-aber wie“, wie auch Gefangene helfen Jugendlichen „ Santa-Fu und Hahnöfersand Für Jugendliche“, Schultheater „GEWALTiges Theater“, sowie die Konzepte  zur Gewaltprävention in Kindergärten und Grundschulen von „Faustlos“ kennengelernt, um nur einige davon zu nennen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen wurden die gemachten Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht. 

Am nächsten Vormittag ging es dann mit fünf unterschiedlichen Workshops weiter.

Drei der Teilnehmer hatten das Glück echte Teilnehmer zu sein, während unser vierter Mann einen Workshop mit der Coolnesstrainerin „ Rebekka S. Henrich, Zweikampfverhalten e. V.“ aus Hamburg abhielt. Hierbei vertrat unser Jugendleiter den Deutschen Ju-Jutsu-Verband mit dem Projekt „Nicht-mit –mir!“, als einer der dafür Verantwortlichen. Aber auch dies hinderte ihn nicht daran sein Wissensspektrum zu erweitern.

Somit konnten vier der fünf angebotenen Workshops abgedeckt werden.

 

Workshop 1- Mobbing über das Internet-Formen, Auswirkungen und Präventionsmöglichkeiten:

Sabine

Wie? und Warum? entsteht Mobbing im Netz? Wer braucht eine andere Identität und wer mutiert im Netz vom Opfer zum Täter. Wir erarbeiteten die unterschiedlichen Sichtweisen und kamen zu dem Ergebnis, dass das Phänomen Cybermobbing nur dann entstehen kann, wenn es auch in der „echten Welt“ Probleme gibt.

Hierfür gibt es nur eine Lösung: Prävention und Hilfe in der Realität,

Wobei uns auch klar wurde, dass selbst  im Internet Zivilcourage gefragt ist. Man kann und muss seine Meinung kundtun, wenn man merkt, dass Personen von „Anderen“ im Netz durch unqualifizierte Kommentare angegriffen werden.

 

Workshop 3- Es fängt bei den Kleinsten an…:

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Gewalt im Kindergartenalter beginnt bereits beim Stifteklau von anderen Kindern, beim absichtlichen Schubsen usw.

Hier sollen natürlich keine Abwehrgesten oder Abwehrtechniken  eingesetzt werden, sondern hier werden die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Wahrnehmung gestärkt, um sich auch mal faustlos zur Wehr zu setzen.

Vermittelt wird dies z.B. durch bekannte Märchen der Gebrüder Grimm, die mal aus einem anderen Blickwinkel heraus erzählt werden. Erfinder und Unterstützer solcher Maßnahmen sind Polizisten im Ruhestand – also Profis, die wissen, von was Sie reden.

 

Workshop 4- Hinsehen und Handeln-Zivilcourage in der Arbeitswelt:

Peter

In dem Workshop wurde anhand eines Beispiels wie eine Mitarbeiterin ohne Eigenverschulden oder Fehlverhalten in den Strudel von massivem Mobbing gerät. Es wurden dann Strategien erarbeitet, um den Arbeitsfrieden wieder herzustellen. Es hat sich aber gezeigt, dass nur zu Beginn der Mobbingphase durch effektives Handeln Abhilfe geschaffen werden kann. Hierbei handelt es sich meistens um einen schleichenden Prozess, wobei für den Betrieb nicht unwesentliche Kosten als Folge entstehen. Als “Zählbares” treten häufig nur die Kosten für notwendige externe Unterstützung im Erscheinung; der weitaus größere finanzielle Aufwand infolge Demotivierung, krankheitsbedingten Ausfälle, Einstellen und Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder betriebsinterne Umstrukturierungen wird häufig nicht eingerechnet.

 

Workshop 5- Mit Sport gegen Gewalt – wie kann Sport helfen:

Fritz

In diesem Workshop wurde das “Nicht mit mir!”-Projekt des Deutschten Ju-Jutsu Verbands vorgestellt. Es soll Kindern helfen Gefahren zu vermeiden, gefährliche Situationen zu erkennen und sich im Notfall zur Wehr setzen zu können. Äußerst hilfreich ist dabei das umgekehrte Ampelprinzip. Während dieses Projekt in der Primärprävention für Kinder im Grundschulalter eingesetzt wird wurde vom Vereine Zweikampfverhalten e.V. aus Hambur gine Projekt der Sekundärprävention (bereits Auffällige) für ältere Kinder und Jugendliche vorgestellt.

 

Gern stehen wir Vier euch für Fragen dazu zur Verfügung. Sicher sind die geknüpften Kontakte und unser neues Wissen für unseren Verein von Vorteil. Soweit es geht werden wir es in unseren Stunden und in unserer Position allen Vereinsmitglieder zur Verfügung stellen.

 Als Fazit bleibt: 

Wir im Breitensport haben die Möglichkeit unsere Kinder zu loben und zu motivieren, wir müssen sie nicht an den Leistungen messen, sondern haben die Chance Ihnen Spaß und Freude für eine Sportart zu vermitteln, genauso wie wir eine große Verantwortung und Vorbildfunktion haben. So stärken wir unsere Kinder und Jugendliche, fördern  ihr Selbstbewusstsein und steigern ihr Selbstwertgefühl.

zur StartseiteBericht zur Tagung

Weitere Informationen:    zur Startseitewww.buendnis-toleranz.de

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1. Vorstand

Ausgestellt am 16. April 2012,

 

 

 

 

Josef Noderer
Siedlungsstr. 3 a
84095 Furth

 

 

2. Vorstand

Ausgestellt am 15. April 2012,

 

 

 

 

 

Peter Zehetmeier
Prälat-Ruderer Str. 3
84095 Furth